Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Internet-News 07.05.2010

Freitag, 07. Mai 2010

TÜV Rheinland: Ungeschütztes Netz birgt Sicherheitsrisiken

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom nutzen rund 40 Prozent aller deutschen Haushalte mit Internetanschluss nutzen WLAN (Wireless Local Area Network) für den drahtlosen Zugang ins Netz. Was aber viele Nutzer nicht bedenken: Eine unverschlüsselte WLAN-Verbindung birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
“Jeder, der sich in der Reichweite eines ungesicherten drahtlosen Funknetzes befindet, kann leicht dieses Netzwerk missbrauchen. So kann ein Eindringling etwa urheberrechtlich geschütztes Material aus dem Internet laden”, warnt Klaus Rodewig, IT-Sicherheitsexperte von TÜV Rheinland. “Und das kann für den WLAN-Nutzer nicht nur teuer werden, sondern er riskiert unter Umständen sogar eine Strafanzeige, Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme seiner Computer.”

Sicherheitsrisiken minimieren

Doch mit wenigen Handgriffen können Nutzer diesen Sicherheitsrisiken entgegenwirken. WLAN-Nutzer sollten beim Einrichten ihres drahtlosen Netzwerks auf jeden Fall das Routerpasswort ändern. “Sonst haben Hacker beim Datenzugriff leichtes Spiel, etwa so, als würde man Einbrecher direkt durch die offene Haustür lassen”, warnt der Experte. Denn: Einige Hersteller vergeben bei den Werkseinstellungen der Router die gleichen Standardpasswörter für mehrere Geräte – was auch den Hackern bekannt ist.

Zudem muss der Nutzer bei der Einrichtung den Namen des drahtlosen Netzwerks, die sogenannte SSID (Service Set Identifier), vergeben. Hier gilt, wie auch bei den anderen Passwörtern: keine kurzen oder bekannten Namen wie etwa “WLAN” oder “Zuhause” wählen, um dem potenziellen Angreifer das Knacken der Verschlüsselung zu erschweren. Denn je nach Verschlüsselungsart des WLANs dient die SSID als ein Baustein der Verschlüsselung. So können Außenstehende nicht gleich Rückschlüsse auf den Betreiber ziehen.

Vor Datenklau schützen

Weiterhin sollten Verbraucher bei der Konfiguration des WLAN-Routers die richtige Verschlüsselung wählen. “Am besten eignet sich hierfür die Verschlüsselungsart WPA2″, rät Rodewig. “Sie lässt sich zurzeit nicht knacken.” Doch eine Schwachstelle gibt es: das einmalig zu vergebende Passwort, den so genannten Preshared key (PSK). Nur wenn er sich schwer knacken lässt, gewährleistet WPA2 genügend Sicherheit. “Das Passwort sollte aus zufälligen Kombinationen von Buchstaben und Zahlen bestehen und möglichst lang sein”, erklärt der IT-Experte. “Je länger, desto besser.” Bei Nichtgebrauch sollten WLAN-Nutzer überdies stets das Funknetzwerk abschalten, oder – wenn kein Schalter vorhanden – den Stecker ziehen. Denn ohne Verbindung kein Datenklau!

Quelle: Verivox

Internet-News 20.04.2010

Dienstag, 20. April 2010

Frequenzauktion: Erlöse von bis zu acht Milliarden Euro erwartet

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG hat eine detaillierte Modellrechnung für die zurzeit laufende Mobilfunkfrequenz-Auktion in Deutschland veröffentlicht. Sie beruht auf den Daten vergleichbarer Verkaufsprozesse in Westeuropa und den USA und legt in der Vergangenheit erzielte Preise pro Megahertz und Kopf der Bevölkerung zugrunde. Laut der Modellrechnung sei ein Erlös von 2 bis 8 Milliarden Euro zu erwarten.

Hartmut Paulus, Partner im Bereich Advisory von KPMG: “Wir gehen von einem Endergebnis zwischen 6 und 8 Milliarden Euro aus. Rein rechnerisch kommt unser Modell zwar auf 8 bis 9 Milliarden Euro, doch es müssen noch preismindernde Faktoren berücksichtigt werden. Dazu gehört beispielsweise die Ausbauverpflichtung für das 800 Megahertz-Frequenzband in ländlichen Regionen.”

Grundlage der Modellrechnung bildet der “KPMG-Mobilfunkfrequenz-Monitor” (KPMG Radio Spectrum Monitor). Dieses Analyse- und Prognosemodell umfasst mehr als 150 Auktionen der letzten zehn Jahre in rund 100 Ländern. Dabei kamen insgesamt rund 2.500 Frequenzen unter den Hammer. Der Gesamterlös betrug knapp 200 Milliarden Euro.

Hartmut Paulus: “Bei der ersten Auktionswelle um die Jahrtausendwende haben die Teilnehmer noch hohe strategische Preise gezahlt, um sich den Markteintritt zu sichern. Unsere Analyse zeigt, dass die Preise für Mobilfunkfrequenzen seitdem deutlich gesunken sind. Dennoch dürften Schätzungen am unteren Ende der in der Öffentlichkeit genannten Preisspanne von 2 bis 8 Milliarden Euro für die gegenwärtige Auktion zu niedrig angesetzt sein, wenn man sich Verkaufsprozesse in Ländern mit einer ähnlichen Kaufkraft wie Deutschland ansieht. Zudem berücksichtigen diese nur unzureichend den Wert der zur Versteigerung stehenden Frequenzen. So wurde in den USA vor zwei Jahren erstmals ein Frequenzband der ‘digitalen Dividende’ versteigert, wie sie jetzt auch in Deutschland angeboten wird. Für diese Bandbreite von rund 60 Megahertz wurden 2008 in den USA umgerechnet 15 Milliarden Euro bezahlt.”

Deutlicher Preisverfall

Wie die KPMG-Analyse zeigt, hat sich weltweit die “Bandbreite pro Kopf” als zentrale wertbestimmende Größe beim Verkauf von Mobilfunkfrequenzen erwiesen. Die Preisunterschiede zwischen den Erstauktionen (”erste Welle”) und den aktuell stattfindenden Folgeauktionen (”zweite Welle”) sind erheblich. Wurden in den USA und in Westeuropa vor zehn Jahren durchschnittlich noch 1,02 Euro beziehungsweise 1,89 Euro pro Megahertz und Kopf der Bevölkerung bezahlt, sind diese Erlöse inzwischen auf 74 Cent beziehungsweise 24 Cent gesunken.

Seit 2008 ist laut “KPMG-Mobilfunkfrequenz-Monitor” weltweit erneut ein Anstieg der vergebenen Frequenzen zu verzeichnen. Im vergangenen Jahr sei sogar die Zahl der Auktionen aus der Zeit des “Hypes” 2000/2001 überschritten worden. Hartmut Paulus: “Wir rechnen damit, dass die Zahl der Auktionen weiter zunimmt. Das liegt daran, dass in den Industrienationen enormes Wachstum der mobilen Datenübertragung zu beobachten ist, das die Bereitstellung weiterer Frequenzbänder erforderlich macht. Und in den Schwellenländern steht im Rahmen der zunehmenden Verbreitung des Mobilfunks die Vergabe weiterer Frequenzen an. Mit unserem ‘KPMG Mobilfunkfrequenz-Monitor’ analysieren wir die wesentlichen preisbestimmenden Faktoren bei Frequenzversteigerungen und wollen Anhaltspunkte für kommende Auktionen liefern.”

Quelle: Verivox

Textlink-Werbung

Montag, 19. April 2010

Textlink-Werbung auf  1a-Telefonauskunft.de

Startseiten-Textlinks

Textlinks gehören nach wie vor zu den effektivsten Instrumenten im Webseiten-Marketing. Zum einen wird eine klare, kurze knappe Werbeaussage getroffen, zum anderen, wie bei meinen Angeboten, werden die Textlinks direkt auf der Startseite eingebaut, als Follow-Links, mit direkter, absoluter URL. Die Startseiten-Textlinks haben keine Rotation und sind in der Regel zahlenmäßig begrenzt. Sie haben die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen Textlinks mit unterschiedlichem PR zu buchen, wahlweise für 3, 6 oder 12 Monate.

Besonderheit: Die Textlinks auf unseren Startseite unterscheiden sich sehr von ähnlichen Angeboten – die maximale Textlänge beträgt 50 (!) Zeichen mit maximal 7 Wörtern! Keine Erhöhung der Preise bei PR-Verbesserung während des Buchungszeitraumes!

Der Link zum Angebot: Startseitenwerbung

Partnerseiten-Textlinks

Sie können hier Textlinks mit maximal 50 Zeichen auf den Partnerseiten unserer diversen Webprojekt und Domains buchen. Die Einblendung erfolgt im gut sehbaren Mittel der Partnerseite, ein Hinweistext “Partner-Empfehlung” auf der Startseite der jeweiligen Domain weist besonders auf diese Bannerwerbung hin. Wichtig: Keine Rotation, also ständig auf der Seite sichtbar! Die Buchungsdauer beträgt grundsätzlich 12 Monate. Diese Werbeform ist besonders günstig – sie kostet nur 10,00 Euro pro Jahr! Eine Statistik ist in diesem günstigen Angebot nicht enthalten und nicht möglich, da die URLs direkt verlinkt werden.

Der Link zum Angebot: Partnerseitenwerbung

Telefon-News 07.04.2010

Mittwoch, 07. April 2010

Durch regelmäßigen Wechsel des Anbieters 3000 Euro sparen

Verivox hat die Entwicklung der Preise für Energie und Telekommunikation in den 20 größten deutschen Städten untersucht. Das Ergebnis: Rund 3000 Euro konnte derjenige in den letzten fünf Jahren sparen, der stets zum günstigsten Anbieter für Internet, Handy, Gas und Strom gewechselt ist.

Der jährliche Wechsel zum günstigsten Anbieter hat in den vergangenen fünf Jahren eine durchschnittliche Ersparnis von 2965 Euro eingebracht. Am meisten konnte dabei in Leipzig eingespart werden. Hier lag das Einsparpotenzial bei insgesamt 3622 Euro. Am geringsten war die mögliche Ersparnis in Frankfurt am Main. Dennoch konnten Verbraucher in Frankfurt durch den jährlichen Anbieterwechsel im Laufe der letzten Jahre 2513 Euro einsparen.

„Verbraucher sollten mindestens einmal im Jahr ihre Verträge für Energie und Telekommunikation prüfen. Der Wechsel lohnt sich in den meisten Fällen, denn Bestandskunden bezahlen in der Regel höhere Preise als Neukunden“, sagt Dagmar Ginzel, Unternehmenssprecherin bei Verivox.

Methodik

Strom
Zur Berechnung der Ersparnis bei einem jährlichen Anbieterwechsel und einem Jahresverbrauch von 4000 kWh wurde der örtliche Grundversorgungstarif mit dem jeweils günstigsten verfügbaren Angebot ohne Vorauskasse verglichen.

Gas
Zur Berechnung der Ersparnis bei einem jährlichen Anbieterwechsel und einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh wurde der günstigste verfügbare Tarif des örtlichen Grundversorgers mit dem jeweils günstigsten verfügbaren Angebot ohne Vorauskasse verglichen. Der günstigste verfügbare Tarif des örtlichen Versorgers wurde zum Vergleich herangezogen, da Heizgaskunden in der Regel einen Sondervertrag außerhalb der Grundversorgung haben.

Handy
Zur Berechnung der Ersparnis bei einem jährlichen Anbieterwechsel wurde von dem im Jahr 2005 gültigen T-Mobile Tarif ausgegangen. Danach wurde jedes Jahr zum günstigsten verfügbaren Handyanbieter gewechselt. Als Nutzerprofil wurde von einem Vier-Personen-Haushalt ausgegangen. Zwei Mitglieder des Haushaltes telefonieren jeweils 150 Minuten pro Monat und verschicken 40 SMS, zwei weitere Mitglieder telefonieren jeweils 50 Minuten und verschicken 10 SMS. Die Kosten für die Geräte wurden zugunsten der besseren Vergleichbarkeit nicht berücksichtigt.

DSL
Zur Berechnung der Ersparnis bei einem jährlichen Anbieterwechsel wurde der T-Home Tarif „Call & Surf Comfort“ mit einer Geschwindigkeit von 6 Mbit/s mit dem jeweils günstigsten DSL-Angebot bei gleicher Geschwindigkeit verglichen.

Quelle: Verivox

DSL-News 19.03.2010

Freitag, 19. März 2010

Große Mehrheit der Deutschen ist nicht Teil der digitalen Gesellschaft

Zunehmend verlagern sich Kommunikation, wirtschaftliches Handeln aber auch politische Willensbildung und Willensäußerung in das Internet. Zwar sind laut (N)ONLINER Atlas 2009 knapp 70 Prozent der Deutschen online, aber für nur 26 Prozent der Bevölkerung sind die digitalen Medien fester Bestandteil des täglichen Lebens. Dass aber eine große Mehrheit der Deutschen nicht an den durch die digitalen Techniken eröffnenden Möglichkeiten partizipiert, zeigt erstmals die Studie „Digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ der Initiative D21, für die TNS Infratest 1.014 Personen deutschlandweit befragt hat. Die Typologie zeigt auf, dass mit 35 Prozent digitalen Außenseitern und 30 Prozent Gelegenheitsnutzern eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung entweder gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teilhat.
„Wir sprechen bereits seit geraumer Zeit von einer digitalen Gesellschaft, sehen aber anhand der jetzt vorliegenden Ergebnisse recht deutlich, dass in Deutschland ein Großteil noch nicht darin angekommen ist. Diese Teilung der Gesellschaft in Teilnehmer und Nichtteilnehmer an den neuen Informations- und Kommunikationstechniken und ihren Möglichkeiten ist angesichts des einhergehenden Strukturwandels für eine Wissensgesellschaft das zentrale Zukunftsproblem, deren Lösung sich auch die Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag annehmen muss“, so Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des D21-Gesamtvorstandes und Geschäftsführer der Wolters Kluwer Deutschland GmbH.

Diese neue Digitale Spaltung zieht sich nicht mehr ausschließlich entlang einer Ausstattungsgrenze, sondern definiert sich im Hinblick auf Kompetenz, Wissen, Nutzungsvielfalt und -intensität sowie der Einstellung gegenüber den digitalen Medien. Auf dieser Basis lässt sich durch die Typologie der Deutschen ein exaktes Bild der digitalisierten Gesellschaft in Deutschland wiedergeben. Sechs Gruppen konnten dabei identifiziert werden.

Die digitalen Außenseiter (35 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung)

Die digitalen Außenseiter sind die größte und gleichzeitig mit einem Durchschnittsalter von 62,4 Jahren die älteste Gruppe. Im Vergleich zu den anderen Typen haben sie das geringste digitale Potenzial, die geringste Computer- und Internetnutzung sowie die negativste Einstellung gegenüber digitalen Themen. Nur ein Viertel verfügt bei der digitalen Infrastruktur über eine Basisausstattung (Computer und Drucker). Kompetenzen im Umgang mit den digitalen Medien sind folglich kaum vorhanden. Selbst Begriffe wie E-Mail, Betriebssystem oder Homepage sind den digitalen Außenseitern weitgehend unbekannt und nur ein Fünftel der digitalen Außenseiter ist in der Lage, sich im Internet zu recht zu finden.

Die Gelegenheitsnutzer (30 Prozent)

Die Gelegenheitsnutzer sind durchschnittlich 41,9 Jahre alt. Sie nehmen im Vergleich zu den digitalen Außenseitern zumindest teilweise am Geschehen in der digitalen Gesellschaft teil. 98 Prozent besitzen einen PC oder ein Notebook, drei Viertel bereits eine Digitalkamera. Passend dazu verbringen nahezu alle Gelegenheitsnutzer Zeit mit Computer und Internet – vor allem für private Zwecke. Der Gelegenheitsnutzer kennt bereits viele Basisbegriffe der digitalen Welt, hat aber besonders beim Thema Sicherheit großen Nachholbedarf. Insgesamt erkennt dieser Typ klar die Vorteile des Internets, fördert aber nicht seine Weiterentwicklung und bevorzugt eher klassische Medien.

Der Berufsnutzer (Neun Prozent)

Durchschnittlich 42,2 Jahre alt, hat diese Gruppe den höchsten Anteil an Berufstätigen. Im Vergleich zu den Gelegenheitsnutzern haben die Berufsnutzer eine deutlich bessere digitale Infrastruktur an ihrem Arbeitsplatz und nutzen dementsprechend auch dort überdurchschnittlich das Internet. Hingegen ist die private Nutzung sogar leicht unter dem Niveau der Gelegenheitsnutzer. Die Nutzungsvielfalt der Berufsnutzer beschränkt sich eher auf nützliche Anwendungen wie E-Mail oder Textverarbeitung.

Die Trendnutzer (Elf Prozent)

Diese Gruppe hat sowohl den höchsten Männer- (78 Prozent) als auch Schüleranteil (13 Prozent). Das Durchschnittsalter der Trendnutzer ist mit 35,9 Jahren recht jung. Bei den Trendnutzern ist häufig die ganze Bandbreite an digitalen Geräten vorhanden. Der Trend geht dabei klar zum Zweitcomputer. Die Mitglieder dieser Gruppe verfügen über umfassende Kompetenzen am Computer und kennen sich bis auf wenige Ausnahmen bestens in der digitalen Welt aus. Die Trendnutzer wenden besonders gerne Web 2.0-Applikationen an und erkennen die großen Vorteile der digitalen Medien für sich.

Die digitalen Profis (12 Prozent)

Der durchschnittliche digitale Profi ist 36,1 Jahre alt, meist männlich und berufstätig. Dieser Typus verfügt sowohl zuhause als auch im Büro über eine sehr gute digitale Infrastruktur. Seine Kompetenzen sind umfangreich, was sich insbesondere in ihren professionellen Fähigkeiten widerspiegelt. Ob Makroprogrammierung oder Tabellenkalkulation, der digitale Profi fühlt sich auch auf diesem komplexen Terrain zuhause. Eher selten suchen die digitalen Profis im Vergleich zu den Trendnutzern und der digitalen Avantgarde Zerstreuung in der digitalen Welt oder nutzen diese zur Selbstdarstellung. Bei der Nutzungsvielfalt stehen daher nützliche Anwendungen, wie z.B. Online Shopping, Preisrecherche und Nachrichten lesen, im Vordergrund.

Die Digitale Avantgarde (Drei Prozent)

Die jüngste Gruppe (Durchschnittsalter 30,5 Jahren) ist gleichzeitig mit drei Prozent auch die kleinste Gruppe. Die digitale Avantgarde hat dabei ein eher geringes Einkommen und lebt oft in einem Singlehaushalt. Ihre digitale Infrastruktur lässt kaum Wünsche offen. Auffällig hoch sind dabei die mobile und geschäftliche Internetnutzung. In allen Bereichen verfügt die digitale Avantgarde über sehr hohe Kompetenzen und bildet bei den komplexen digitalen Themen die Spitze der Gesellschaft. Ihr Wissensstand um die digitale Welt ist dagegen nicht ganz so ausgeprägt wie bei den digitalen Profis. Mehr durch „trial and error“ statt das Lesen von Anleitungen eignet sich der digitale Avantgarde seine Kompetenzen an. Von den digitalen Medien lässt diese Gruppe kaum ab: Durchschnittlich elf Stunden verbringen sie täglich vor dem Computer. Neben der Arbeit ist daher auch das Freizeitverhalten oft von den digitalen Medien bestimmt.

„Mit dieser Studie steht erstmals ein Instrument zur Verfügung, mit dem in den nächsten Jahren die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland genau gemessen werden kann. Besonders im Hinblick auf ihre eigenen Aktivitäten für die digitale Gesellschaft kann die Initiative D21 damit deutlich machen, dass das Warten auf Veränderungen alleine nicht zum Ziel führen wird. Nur mit auf einzelne Gruppen zugeschnittenen Maßnahmen lässt sich Deutschland besser auf die Herausforderungen der digitalen Welt im 21. Jahrhundert vorbereiten“, kommentiert Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstandes und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH die Ergebnisse zur digitalen Gesellschaft.

Quelle: Verivox

Telefon-News 08.10.2009

Donnerstag, 08. Oktober 2009

Servicestudie Triple-Pakete offenbart Defizite Beratung und Vertragslaufzeiten

Hamburg – Ob aktuelle Blockbuster “on Demand”, das TV-Paket mit den Lieblingsserien oder eine zusätzliche Handykarte. Eine reine DSL-Flatrate genügt vielen Kunden nicht mehr und die Nachfrage nach Zusatzdiensten steigt. Inzwischen werden zahlreiche “Triple-Pakete” am Markt angeboten. Doch welcher Anbieter bietet nicht nur attraktive Produkte, sondern überzeugt auch beim Service? Wo erhalten Verbraucher kompetente Auskünfte? Und wie kundenfreundlich sind die Vertragsbedingungen?

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv sieben Breitbandanbieter. Im Rahmen einer umfassenden Serviceanalyse mit 210 Kontakten wurden die Kontaktqualität per Telefon und E-Mail sowie die Internetseiten der Unternehmen eingehend analysiert. Zusätzlich erfolgte für die Triple-Pakete Film, TV und Mobilfunk eine detaillierte Analyse der Tarife und Produktausstattung.

Alice wurde bester Anbieter sowohl beim Triple-Paket mit der Zusatzoption Film als auch mit dem Zusatzdienst TV. Das Unternehmen bot für alle drei analysierten Optionen stets die besten Tarife. Bester Anbieter von Triple-Paketen mit Mobilfunk wurde Kabel Deutschland. Das Unternehmen lag bei allen analysierten Produkten bei der Produktausstattung vorn. Den besten Service aller Unternehmen bot T-Home, die Zusatzdienste waren hier jedoch die teuersten im Test.

Große Defizite zeigten sich in der telefonischen Beratung. In mehr als einem Drittel der Gespräche wurden die Freundlichkeit und die inhaltliche Verständlichkeit der Mitarbeiter bemängelt. Zudem wirkten in über der Hälfte der Telefonate die Gesprächspartner nicht motiviert. “Weiteres Manko war, dass sich jeder zweite Testkunde nicht individuell genug beraten fühlte”, kommentiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Instituts.

Auch die E-Mail-Bearbeitung ließ zu wünschen übrig. So dauerte es im Durchschnitt über 2,5 Tage, bis auf E-Mail-Anfragen geantwortet wurde. Knapp 20 Prozent der Anfragen wurden überhaupt nicht beantwortet, jede fünfte Antwort wies Rechtschreibfehler auf.

Wenig kundenfreundlich gestalten die Anbieter die Vertragslaufzeiten. Nur eins von sieben Unternehmen bot eine Mindestvertragslaufzeit unter zwölf Monaten an, ebenfalls nur eins verzichtete auf die automatische Vertragsverlängerung nach Ablauf der Laufzeit. “Meistens müssen die Kunden bereits drei Monate vor Ablauf des Vertrages kündigen, um sich nicht erneut lange zu binden”, bemängelt Serviceexperte Hamer diese gängige Praxis.

 Quelle: Verivox

Willkommen!

Samstag, 03. Oktober 2009

Willkommen auf 1A-Telefonauskunft.de!

Eine Telefonauskunft dient dazu, telefonisch Telefonnummern, Faxnummern oder IP-Telefonie-Nummern von verzeichneten Teilnehmern zu erfragen. So genannte Mehrwertdienste bieten darüber hinaus auch Auskünfte zu Adressen, Fachgeschäften, Restaurants etc., sowie die Möglichkeit, sich mit der gewünschten Rufnummer verbinden zu lassen. Die Inverssuche war zeitweise verboten, ist aber seit 2004 wieder zulässig. Darüber hinaus haben die meisten Auskunftsdienste die Möglichkeit, bei Anrufen aus dem Mobilfunk die gewünschte Rufnummer per SMS zu versenden.

Die Auslandsauskunft bietet die Möglichkeit, Telefonnummern zu Teilnehmern in mehr als 130 Ländern weltweit zu finden. Die Auslandsauskunft wird teils von staatlichen und teils von privaten Telefongesellschaften angeboten, in manchen Ländern gibt es gleich eine Vielzahl von Telefonanbietern, die diesen Dienst zur Verfügung stellen (Zum Beispiel in Indien, den USA und Kanada, aber auch in Deutschland).

Zur Telefonauskunft auf 1a-telefonauskunft.de gehört auch ein Angebot zum Vergleich diverser Telefontarife (Handy-Tarife, Festnetztarife), verbunden mit der Möglichkeit, auch DSL- und Internet-Tarife zu vergleichen – bei der Vielzahl der angebotenen Telefontarife eine sinnvolle Ergänzung.

Sie werden hier aktuelle News und Infos zur Auslandsauskunft, Telefonauskunft, zu Telefontarifen, zu Telefon- und Handy-Neuerungen erhalten. Schauen Sie also ruhig öfter einmal vorbei!